Wo die toten Kinder leben - Leseprobe

Prolog


 
Die junge Frau saß auf einer einsamen Lichtung. Es war ein herrlicher Sommertag, die warme Luft duftete nach frischem Gras. Bis auf das Summen von Bienen, die auf der Blumenwiese ihrer Arbeit nachgingen, und einem gelegentlichen Vogelruf aus dem angrenzenden Wald, herrschte absolute Ruhe.

Die junge Frau hatte langes Haar, ein hübsch geschnittenes Gesicht und blaue Augen. Ein Lächeln lag um ihre Lippen, als sie aufstand und sich reckte. Mit der linken Hand strich sie sich ihren weißen Kittel glatt, der ihr bis knapp unter das Knie reichte. Ihr Blick schweifte zufrieden über die Dinge, die sie mitgebracht hatte.

Alles war vorbereitet.

Sie hob ihre Rechte, in der sie eine Schere hielt, nahm eine ihrer Haarsträhnen und betrachtete sie gleichsam nachdenklich. Dann begann sie mit dem Schneiden. Ihre Schnitte fielen krumm und hastig aus. Die Schere machte ein trockenes metallenes Geräusch, als sie das Haar durchtrennte. In der Stille klang es endgültig.

Bald umgab die bloßen Füße der Frau ein Haufen brauner Locken. Das ihr verbliebene Haupthaar bestand jetzt aus unregelmäßig kurzen Zacken. Teilweise konnte man die Kopfhaut sehen.

Die Frau atmete tief durch und ging zu einem Stück Holz hinüber, das am Boden lag. Sie nahm es auf, schloss für einen Augenblick bedächtig die Lider, bevor sie den Gegenstand genauer betrachtete. Mehrere lange Nägel, rostig und alt, waren durch das Brett getrieben und ragten beinahe bösartig grinsend heraus.

Behutsam, um sich nicht zu verletzten, prüfte die Frau die gefeilten Spitzen mit ihrem Zeigefinger. Dann legte sie ihre linke Handfläche auf das Nagelbrett und presste beide Arme so fest sie konnte zusammen. Die Nägel bohrten sich tief in ihr Fleisch, drangen durch die Innenfläche hindurch, um blutverschmiert auf ihrem linken Handrücken wieder auszutreten.

Kein Laut kam von den Lippen der Frau.

Sie hob ihren Arm und blickte beinahe teilnahmslos auf die Wunden und das Blut, das aus ihnen tropfte. Längere Zeit verharrte sie in dieser Position, bevor sie das Brett langsam herauszog. Es gab ein saugendes Geräusch, als sich die Nägel von ihrem Fleisch lösten.

Auch jetzt blieb die Frau stumm.

Schräg gegenüber wuchsen zwei Birken eng nebeneinander. Nur ein kleiner Spalt hatte sich zwischen ihnen aufgetan. Die Frau richtete ihre Aufmerksamkeit auf die beiden Baumstämme. Sie schritt auf sie zu und blieb direkt vor ihnen stehen, den Kopf zur Seite geneigt. Dann steckte sie ihren unverletzten rechten Arm in die Öffnung, wartete eine Weile und vollführte schließlich einen heftigen Ruck. Es knackte hölzern, als ihr Arm brach.

Wieder gab die Frau keinen Laut von sich.

Stattdessen befreite sie ihren Arm vorsichtig aus der Nische. Mit klinischer Neugier studierte sie den Bruch. Die Wucht ihrer Bewegung hatte die Knochen splittern lassen, einzelne Teile stachen aus der Haut. Auch diese Wunde blutete.

Die Frau senkte ihren Arm. Jetzt kam der schwierige Teil.

Sie wandte sich einem Stapel Holz zu, den sie aufgeschichtet hatte. Zahlreiche große Scheite hatte sie zusammengetragen. Der Haufen war fast einen Meter hoch.

Mühsam kletterte sie hinauf, bemüht, ihr Gleichgewicht zu halten. Dennoch strauchelte sie zweimal und fiel auf ihre verletzten Arme, mit denen sie sich reflexartig abzustützen versuchte.

Aber auch diesmal blieb sie still.

Oben angelangt, setzte sie sich. Zufrieden seufzte sie auf.

Neben ihrem rechten Fuß lag ein automatisches Feuerzeug, wie man es zum Anzünden von Kaminen nutzt. Sie bewegte ihr Bein stückweise, bis sich ihr großer Zeh über dem Auslöser befand. Ihre Augen schweiften über die Lichtung, bis hin zu dem Benzinkanister, mit dessen Inhalt sie das Holz getränkt hatte. Er stand leer bei ihren anderen Sachen: bei der Kleidung, mit der sie gekommen war, ihren Schuhen und Ausweispapieren.

Sie schloss die Augen und konzentrierte sich. Dann presste sie den Knopf des Anzünders nach unten. Eine kleine Flamme erschien, und schlagartig, mit einem dunklen Wummern, entzündete sich das Benzin. Prasselnd schossen die Flammen empor. Sie verbrannten zuerst das weiße Sackleinen, in das sie sich gehüllt hatte, verschmorten den Rest ihrer Haare mit einem wütenden Knistern und Zischen, und griffen schließlich auf ihren gesamten Körper über.

Es dauerte lange, bis sie sich erlaubte, zu schreien.

Ihr Wehklagen hatte nichts Menschliches und erfüllte die vormals friedliche Lichtung mit Verderben und Tod.




1


 
Der Termin war für elf Uhr festgelegt.

Eine beflissene Sekretärin hatte angerufen und ihn mit mir ausgemacht. In den darauffolgenden Tagen hatte sie sich mehrmals erkundigt, ob das Treffen wirklich zustande käme – es schien ihrem Auftraggeber sehr wichtig zu sein. Jedes Mal hatte ich bestätigt.

Elf Uhr war eine gute Zeit. Ich stand früh auf, joggte meine fünf Kilometer und kam verschwitzt, aber zufrieden mit mir und der Welt, in meine Wohnung zurück. Dort duschte ich mich ausgiebig. Es gelang mir sogar, eine Kleinigkeit zu frühstücken.

Jetzt saß ich da und wartete.

Die letzte Nacht hatte ich ebenfalls ziemlich passabel überstanden - und das fast ohne Beruhigungsmittel. Die Albträume hatten zwar nichts von ihrer erschreckenden Intensität verloren, aber ich lernte zunehmend, mit ihnen umzugehen.

Von jetzt an würde ich es selbst schaffen.

Ich brauchte keine Ärzte mehr.

Ich stand von der Bettkante auf und überlegte mir, was ich anziehen sollte. Meinen Kleiderschrank konnte man als übersichtlich bezeichnen. Ich entschied mich zunächst für eine etwas bessere Jeans und ein einfaches T-Shirt. Kurzerhand warf ich noch einen grauen Blazer darüber, um nicht zu salopp zu wirken. Nachdem ich ein wenig Make-up aufgelegt und die Haare gekämmt hatte, sah ich sogar halbwegs annehmbar aus.

Der Wohnbereich meines Zweizimmerappartements diente mir gleichzeitig als eine Art Büro. Ein Schreibtisch, ein paar Stühle, zwei Sessel und eine Couch standen darin. An der Wand gegenüber dem großen Fenster befand sich ein Aktenschrank. Er war noch leer, aber er gab dem Raum ein professionelles Aussehen.

Ich schloss die Verbindungstür, die zum Schlafzimmer führte, und nahm in einem der Sessel Platz. Der Raum wirkte sauber und von der Straße drang kaum ein Geräusch hinein.

Ich wartete.

Als es klingelte, erhob ich mich, ging zur Eingangstür und öffnete.

Ein junger Mann in einem dunklen Anzug stand vor mir. Sein Haar war kurz geschnitten. Er hatte eine attraktive Figur und seine Augen schimmerten hell – graublau, um genau zu sein. Er war vielleicht zwei, maximal drei Jahre jünger als ich. Ich schätzte ihn auf ungefähr achtundzwanzig Jahre.

Was so gar nicht zu seiner Erscheinung passen wollte, war der weiße Kragen. Es war kein gewöhnlicher Kragen. Es war der Kragen eines Priesters.

„Frau Anne Steinbach?“, fragte er.

Ich nickte.

„Mein Name ist Paul Wagner. Ich komme vom Dekanat. Das Dekanat hat doch bei Ihnen angerufen?“

„Ja. Sie sind meine Verabredung für elf“, bestätigte ich, um gleich darauf anzufügen: „Sie müssen wissen, ich bin Atheistin.“

Mein Gegenüber runzelte die Stirn. „Darum geht es hier nicht. Das ist irrelevant. Aber wenn es Ihnen wichtig ist…“

„Ich wollte das nur von vornherein klarstellen“, unterbrach ich ihn und bat ihn mit einer Geste, einzutreten.

Kaum dass wir im Wohn- bzw. Arbeitszimmer standen, sagte der Priester: „Gut, dann können wir also anfangen.“ Er bedachte mich dabei mit einem geradezu kalten distanzierten Blick.

Ich ärgerte mich über mich selbst, weil mir das Blut in den Kopf schoss. Was bildete sich dieser junge Schnösel ein? Glaubte er, mich mit seiner Priestermasche beeindrucken zu können? Die Wohnung gehörte immer noch mir. Hier hatte ich das Sagen.

Ich setzte mich in einen Sessel und schlug betont lässig die Beine übereinander, bevor ich ihn mit einem leichten Nicken des Kopfes aufforderte, ebenfalls Platz zu nehmen. Prüfend blickte ich ihn an, bis er zur Seite sah. Runde zwei ging an mich.

Wagner räusperte sich. „Wir sind uns noch nicht sicher, ob wir Sie für den Auftrag wollen...“

„Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich den Auftrag will“, unterbrach ich ihn. „Genau deshalb sind wir hier zusammengekommen. Um was handelt es sich?“

Wagner griff in seine Jackentasche und zog ein Briefkuvert hervor. Er legte es zwischen uns auf den Couchtisch und tippte mit dem Zeigefinger dagegen.

„Was soll das?“, fragte ich.

„Das sind Bilder. Bevor wir uns unterhalten, sollten Sie sich die zunächst einmal anschauen.“

Ich nahm den Umschlag und öffnete ihn. Farbfotos kamen zum Vorschein. Eine Waldlichtung im Sommer, bunte Wiesenblumen, grünes Gras. Eine Leiche, offensichtlich weiblich. Schwarze, bösartig verkrustete Brandspuren, aufgeplatzte Haut, dunkelrotes Fleisch am ganzen Körper, das Gesicht schmerzverzerrt. Dort, wo sich die Augen einmal befunden hatten, schwarze Höhlen. Das, was vom Mund übrig geblieben war, grotesk weit aufgerissen, die Zähne rußgeschwärzt.

„Und, haben Sie so etwas schon einmal gesehen?“, fragte der Priester, während er mich aufmerksam und mit einer Spur von Besorgnis musterte.

Ich zuckte andeutungsweise mit den Schultern. Ich war schon weitaus Schlimmerem begegnet. Dingen, die er sich vermutlich nicht einmal vorstellen konnte. Laut sagte ich: „Das ist nichts Außergewöhnliches. Menschen tun Menschen furchtbare Sachen an.“

Wagner biss sich auf die Unterlippe „Genau das ist der Punkt. Das, was Sie sehen, hat dem Opfer niemand angetan.“

„Wie soll ich das verstehen?“

„Das hier ist ein Selbstmord.“

„Ein Selbstmord? Sie wollen mich auf den Arm nehmen!“

„Keineswegs.“ Der Priester schüttelte seinen Kopf. „Der Suizid ist vor rund zehn Wochen geschehen. Die Verstorbene hat das alles akribisch genau geplant und vorbereitet. Sie hat ihr Heim verlassen, ist auf diese Wiese gegangen - ganz allein und weit weg von allen, die ihr hätten helfen können. Sie hat einen Stapel Holz aufgeschlichtet und ihn mit Benzin übergossen. Dann hat sie sich die Haare abgeschnitten, sich rostige Nägel durch die Hand getrieben und den rechten Arm gebrochen. Und zum Schluss…, zum Schluss ist sie auf den Scheiterhaufen geklettert, hat Platz genommen und sich angezündet.“

„Wow“, sagte ich. „Die war aber gründlich.“ Innerlich erschauerte ich, als ich darüber nachdachte, was einen Menschen wohl dazu bringen konnte, sich auf diese ungeheuerliche Art und Weise das Leben zu nehmen.

„Haben Sie ein Motiv gefunden? Hat sie einen Abschiedsbrief hinterlassen? “ fragte ich nach einer Weile.

Wagner warf mir einen Blick zu, der mir deutlich zeigte, dass er noch immer zweifelte, ob ich die Richtige für die Ermittlungen war. „Nein. Nichts.“ Seine langen Finger trommelten erneut – diesmal auf dem Couchtisch selbst. „Und deshalb bin ich hier. Meine Auftraggeber“, er stockte, „…meine Auftraggeber möchten herausfinden, was sich hinter dieser Tat verbirgt.“

„Aber es steht doch eindeutig fest, dass es sich um Suizid handelt?“ Langsam wurde ich ungeduldig, doch Wagner schien meinen Gemütszustand nicht zu bemerken.

„Das steht zweifelsohne fest. Aber gerade deshalb sollen wir der Sache nachgehen. Wir sollen herausfinden, wer oder was Cornelia zu dieser Tat getrieben hat.“

„Sie hieß Cornelia?“

„Ja. Cornelia Heinze. Und“, wieder stockte er, „…wir haben großes Interesse daran, das aufzuklären.“ Er schwieg.

Mir blieb nichts weiter übrig, als erneut nachzufragen. „Warum ausgerechnet ich? Wie sind Sie darauf gekommen, dass gerade ich Sie unterstützen könnte?“

„Wir haben recherchiert. Wir haben Nachforschungen angestellt, wer in solchen Fällen bereits gewisse Erfahrungen hat.“

Eine Erinnerung durchzuckte mich wie ein elektrischer Schlag. Bilder tauchten vor meinem inneren Auge auf, rot durchtränkt und verwaschen - Fetzen einer bösartigen Vision, unter der man jahrelang leidet und die man nicht mehr loswerden kann.

„So, ich habe Erfahrungen?“, erwiderte ich und es gelang mir nicht ganz, den bitteren Unterton aus meiner Stimme zu nehmen.

„Jedenfalls sagt man das.“ Wagner ergriff den Briefumschlag, der wieder auf dem Couchtisch lag, in der Absicht, ihn einzustecken. Mitten in der Bewegung hielt er inne und sah mich an. Sein Ausdruck war offen – das erste Mal während unseres Gesprächs – und besorgt. „Meinen Sie, dass Sie wirklich in der Lage sind… - wie soll ich sagen – zu arbeiten?“

Ich lehnte mich zurück und verschränkte die Arme vor der Brust. „Wie bitte?“

„Nun, ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber Sie sehen nicht gut aus. …Nicht, dass Sie mich falsch verstehen, ich meine das jetzt nicht im Sinne von attraktiv, …aber Sie wirken auf mich …irgendwie …krank.“ Aus seiner Miene sprach noch immer Besorgnis, in die sich jetzt wieder dieser Zweifel mischte.

„Ich dachte immer“, bemerkte ich mit einem Lächeln, „Priester achten nicht auf Äußerlichkeiten“.

„Wir achten schon darauf, sie bestimmen nur nicht unser Handeln, wie vielleicht bei anderen Personen.“

Jetzt wurde ich wütend. „Ach so, sie bestimmen nicht Ihr Handeln, aber trotzdem kommen Sie in mein Büro und haben die Unverfrorenheit, mir zu sagen, dass ich nicht in der Lage bin, meine Arbeit korrekt auszuführen?“

„Das ist nichts Persönliches. Es ist nur…, der Fall liegt uns am Herzen.“ Wagner machte eine beschwichtigende Geste mit der Hand, doch damit erreichte er genau das Gegenteil dessen, was er erreichen wollte. Ich brauchte kein Mitgefühl.

„Der Fall liegt Ihnen am Herzen?“, brauste ich auf. „Was war diese Cornelia für Sie? Hatten Sie vielleicht eine andere Beziehung mit ihr, als es Ihnen Ihr Amt eigentlich erlaubt hätte?“

Diesmal war Wagner an der Reihe, zu erröten. Das Blut schoss im schlagartig ins Gesicht und für einen kurzen Moment hatte ich die Genugtuung, ihn aus der Reserve gelockt zu haben.

„So ist das nicht gewesen“, setzte er hitzig entgegen. „Das Interesse an dem Fall ist rein beruflicher Natur. …Aber ich fürchte, sie haben Vorbehalte gegen mich. Und wir können nur dann erfolgreich sein, wenn Sie mit mir zusammenarbeiten. Wenn Sie also ein Problem damit haben, weil ich Priester bin, dann sagen Sie das jetzt gleich. Und dann werden wir uns jemand anderen suchen, der diesen Auftrag übernimmt.“

Ich stand auf, ging zu meinem Schreibtisch, legte meine Hände darauf und sah ihn über die Platte hinweg direkt an. „Ich bin im Moment vielleicht nicht so fit, wie früher, aber fit genug und vollkommen in der Lage, den Auftrag auszuführen. Ich bin eine verdammt gute Ermittlerin. Ich habe eine schwere persönliche Zeit hinter mir. Und ich bin und bleibe überzeugte Atheistin. Diesen ganzen Hokuspokus mit Ihrem Jenseitsglauben und Ihrem gütigen Gott können Sie bei mir getrost vergessen.“ Ich machte eine Pause. Meine nächsten Worte sprach ich ruhig und bedächtig: „…Aber ich habe keinerlei Probleme, weil Sie ein Mann der Kirche sind. Jetzt sind Sie an der Reihe, zu entscheiden, ob Sie mit mir zusammenarbeiten wollen und können. …Also was ist?“

Wagner erhob sich ebenfalls. Er blieb zunächst stumm. In seinen Händen knisterte das Papier des Umschlags. Seine Finger verbogen das Kuvert, ohne dass er es bemerkte. Dann antwortete er doch. „Wir haben eine Übereinkunft. Ich werde mit Cornelias Familie einen Termin vereinbaren. Möglichst schon morgen. …Ich denke, wir werden als Erstes mit den Eltern sprechen. Vielleicht hilft uns das schon etwas weiter.“

Ich ließ Zeit verstreichen, bevor ich zustimmend nickte. „Rufen Sie mich an, wenn Sie soweit sind.“

Wagner drehte sich wortlos um und ging zum Ausgang. Die Wohnungstür fiel hinter ihm ins Schloss und ich hörte noch für eine Weile seine Schritte auf der Treppe.

In meiner Wohnung wurde es wieder still.

Allein blieb ich zurück. 

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